Das bekommt auch dem Arbeitsmarkt zugute - und freut die Anleger an den Börsen in Europa. Der Dax legt nach Veröffentlichung der Statistik am Nachmittag um 1,4 Prozent auf 6.750 Punkte zu, nachdem er zuvor unschlüssig um das Vortagesniveau gependelt ...
Die Arbeitslosenquote, die das Verhältnis der Menschen auf Arbeitssuche zur Gesamtzahl der Erwerbspersonen ausdrückt, stieg kräftig von 4,6 auf 5,1 Prozent. Im Vorjahr allerdings hatte die Arbeitslosenquote 5,7 Prozent betragen.
Andererseits nimmt die Anzahl der über 50-Jährigen am Arbeitsmarkt stark zu. In Vorarlberg (-6,1 Prozent), Oberösterreich (-2,2 Prozent) und Kärnten (-0,1 Prozent) ist die Arbeitslosigkeit (inklusive Schulungen) zurückgegangen, in allen anderen ...
Die auf den Mittelstand spezialisierte Stellenbörse YourFirm ermöglicht mit ihrem neuen Service-Spektrum beste Qualität zu einem angemessenen Preis. Für mehr als 90 Prozent der Internetnutzer ist der Webauftritt eines Betriebs der primäre Anlaufpunkt ...
Fast jeder zweite neu eingestellte Arbeitnehmer (46 Prozent) bekam 2010 zunächst einen Job auf Zeit. 2001 waren es lediglich 32 Prozent. Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) halten den befristeten Vertrag inzwischen für ...
Sie werden dort qualifiziert und bekämen Hilfe bei der Stellensuche. Die Bezahlung in der Transfergesellschaft betrage 80 Prozent des Nettogehalts und liege damit dreizehn bis zwanzig Prozent über dem Arbeitslosengeld. Zur sechsmonatigen Dauer der ...
Das ergab eine bundesweite Umfrage der Online-Jobbörse TalentFrogs.de unter 2.084 Jobsuchenden beider Geschlechter. Von den Befürwortern entfielen 40,2 Prozent auf Männer und ganze 59,8 Prozent auf das weibliche Geschlecht.
Ein Drittel der Migranten ist für den Job überqualifiziert: Von den 2001 befragten Wiener mit Migrationshintergrund gaben 33 Prozent an, dass ihre berufliche Tätigkeit unterhalb ihres Ausbildungsniveaus angesiedelt sei - nur elf Prozent der ...
In der Umfrage gaben 31,6 Prozent der Berufstätigen an, der Job sei der wichtigste Lebensinhalt. Trotzdem kann sich diese Einstellung noch ändern, denn knapp 38 Prozent gaben an, dass die Bedeutung des Jobs im Laufe der Zeit nachgelassen habe.
Von den 114.3 Millionen Franken entfielen 8.2 Millionen Franken auf Stellenanzeigen (-22.3 Prozent). Bei den Liegenschaftsanzeigen (3.0 Millionen Franken) ergibt sich im Vergleich zum Dezember 2010 ein Minus von 7.8 Prozent, und bei den kommerziellen ...